Die Lust auf Rennen ist da

13.04.06
Ja, ja, ihr habt keine Lust auf Ausreden und ich auch nicht. Ich habe im Winterhalbjahr einfach nicht die Kurve zum Schreiben bekommen. Aber viel ist auch nicht passiert. Dass der Winter kalt war und viel Schnee lag, dass habt ihr ja auch selbst erlebt.

Nach der Deutschlandtour ist vor der Polenrundfahrt

Halbzeit bei der Deutschlandtour

Paris

Zeitfahren am Geburtstag

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Jann


03.07.2007, 10:34 Uhr    
Hallo Jörg, zugegeben war ich nie der größte Fan von dir, auch wenn ich ein großer Radsportfan bin. Meine Anerkennung ist dir jedoch sicher, endlich jemand der auspackt und wirklich sagt was Sache ist. Da wirken so Aussagen wie von Herrn Aldag (\"nach 99 nie mehr gedopt\") natürlich lächerlich. Vielen Dank für deine Offenheit, dass ist eine große Chance für den Radsport.
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Martina Mahler


03.07.2007, 10:26 Uhr    
Endlich mal einer der die Wahrheit sagt, wenn auch spät! Aber lieber spät als nie !! Ein dickes Fell für die kommenden Wochen und Monate !!!!!!! Gib Gummi wenn du wieder fahren darfst und zeig den anderen dass es auch ohne Hilfsmittel geht! Als Radsportlerin im Amateurbereich (Triathlon) schick ich dir liebe Grüßen und halt dich aufrecht. Martina
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susanne pferssdorff


03.07.2007, 10:25 Uhr    
B e t r ü g e r - V e r r ä t e r - K r i m i n e l l e r !
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Eckhardt Schikora


03.07.2007, 09:36 Uhr    
Hallo Jörg, ich begrüße hiermit Deinen Mut zur Ehrlichkeit! Katastrophal ist in diesem Zusammenhang die Verschleierungstaktik eines gewissen Hernn Ullrich. Schuld an dieser Misere sind z.T. auch die Veranstalter von Radrennen,die Etappen einbauen,die meiner Meinung nach \"unmenschlich\" sind und somit Dopingvergehen begünstigen.
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Martin Rögele


03.07.2007, 09:17 Uhr    
Lieber Jörg, ich möchte Dir raten, Deinen Weg weiter zu gehen und ihn geradeaus zu gehen - ohne Schlänker. Das heißt, Du solltest die Radfahrer nicht als Opfer des Systems darstellen, denn sie sind nicht Opfer, sondern Teil des Systems - so wie Du. Du solltest zu dieser Erkenntnis gelangen und diese auch so kommunizieren. Nur so kann Deine \"Mission\" erfolgreich sein und etwas verändern. Viel Glück, Martin


Dan


03.07.2007, 09:07 Uhr    
VIELEN DANK Jörg Das war endlich mal ein Geständniss, dass den Namen auch verdient hat. Danke für den Mut und die Ehrlichkeit.
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hans blix


03.07.2007, 09:04 Uhr     http://www.uno.un
Sauber Jörg, was du machst ist völlig richtig! Allein fehlt mir der Optimusmus, dass deine Aussagen den Radsport vom Doping befreien. Diese \"Parallelwelt\" wird nicht einfach so zusammenstürzen und der Radsport anschließend wie Phoenix aus der Asche auferstehen, zumindest kann ich es mir leider nicht vorstellen, denn dafür haben die Teams (Betreuer & Fahrer) die weiterhin nur zu gerne dopen würden eine zu große Lobby. Aber wo setzt man an!? Hoffentlich bist du was den Radsport angeht zuversichtlicher als ich. hochachtungsvoll, Hans
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Einer der es mal ausspricht!


03.07.2007, 09:01 Uhr    
Ganz ehrlich, wie blauäugig kann man sein? Das im internationalen Radsport systematisch gedopt wird, war doch dem wirklich interressierten Radsportfan schon längst klar! Ich finde es traurig wie sich jetzt einige Profis als Opfer dieses Systems hinstellen. Ihren Stern untergehen sehn, sich vor den \"Spiegel stellen\" und schnell noch nen Euro damit verdienen wollen. Der Zuschauer sollte kein Interesse mehr am Radsport zeigen. Dann fehlt die Fernsehberichterstattung, die Sponsoren. Und auch die systematischen Doper werden mit ihrer Wettbewerbsverzerrung kein Geld mehr verdienen können. Eine andere Lösung sehe ich in Zuknunft nicht!
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Jörg


03.07.2007, 08:51 Uhr    
Hallo Jörg, habe Deine Karriere lange verfolgt und nun Dein Interview gelesen. Ich finde es großartig, dass Du den Schritt gegangen bist. Wünsche Dir und uns allen, dass Du durchhältst und bald bessere Zeiten im Radsport anbrechen. Viel Geduld und Kraft, Jörg
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Putzo


03.07.2007, 08:30 Uhr    
Hallo Herr Jaksche, um es auf einen kurzen Nenner zu bringen: DANKE für das Interview! Der Radsport braucht jetzt Leute wie Sie, die einen Arsch in der Hose haben und sich nicht feige verstecken. Für die kommende, vermutlich nicht einfache Zeit wünsche ich ihnen alles Gute.


Ein JJ-Fan aus Ansbach


03.07.2007, 05:08 Uhr    
Lieber Jörg Jaksche, ich kann nur dazu gratulieren, daß sie die Flucht nach vorne gewagt haben. Alles andere wäre Heuchelei gewesen. Es gibt genügend Fans, die nach wie vor zu Ihnen halten. Schade nur, daß diese Entwicklung ihrer Karriere geschadet hat. Sie hätten ein ganz Großer werden können. Aber dann hätte man, wie bei Lance Armstrong möglicherweise den bitteren Beigeschmack des Dopings gehabt. Egal, was jetzt kommt. Sie werden Anfeindungen und möglichen Bedrohungen ausgesetzt sein. Gehen Sie ihren Weg. Es ist nie zu spät. Und alle die, die jetzt entrüstet auf ihre Anschuldigungen reagieren, haben mit Sicherheit Dreck am Stecken. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft viel Kraft, dies alles durchzustehen und alles Gute für die Zukunft. Und grüßen Sie bitte auch mal Ihre Eltern. Ich kann mir vorstellen, daß die beiden, speziell auch ihre Mutter sehr unter dieser momentanen Situation leiden. Liebe Grüße, Reinhard
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Andy


03.07.2007, 04:40 Uhr    
Richtig so! Immer raus mit der Sprache. Und zu dem Punkt dass sich andere angesprochen fuehlen: Getroffene Hunde bellen. Gelle - Bella? Trotzdem, an Deiner Seite koenntest Du wirklich mal wieder etwas machen.
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Bastian


03.07.2007, 01:05 Uhr    
Sehr geehrter Herr Jaksche, herzlichen Dank für Ihren Mut reinen Tisch zu machen. Sie erweisen dem (echten) Radsport einen Dienst. Ich wünsche Ihnen viel Rückgrat und einen langen Atem.
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Björn aus R.


03.07.2007, 00:47 Uhr    
Deine Entscheidung war vollkommen richtig, vielleicht etwas spät, aber nicht zu spät. Es ist nie zu spät die Wahrheit zu sagen - unabhängig davon, dass du dafür Geld kassiert hast. Ich gehe jedenfalls davon aus, dass es die Wahrheit ist. Lass Dich nicht entmutigen und gehe deinen Weg, den du jetzt für Dich gewählt hast. Wenn du als \"Kronzeuge\" fungierst, heißt das, dass du alles auf den Tisch packst, was du weißt!? Um Bezug auf dein Sport1.de-Interview zu nehmen...dazu gehört natürlich auch, dass du alle Namen in diesem Zusammenhang nennst. GANZ oder GAR NICHT !!! Gruß Björn PS: Bitte bring\' mal deine Website auf Vordermann und halte hier die Radsportanhänger und -gegner (?) über die aktuellen Entwicklungen zu dem Fall und deiner Person auf dem Laufendem. Vielen Dank!
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Emin


02.07.2007, 23:37 Uhr    
Ich finde es gut, dass Du auspackst, andere Radsportler sollten auch so couragiert sein, ich verstehe Deine Lage, trotzdem möchte ich nicht in Deiner Haut stecken. Irgendwie fühle ich mich durch diese ganze Doperei als Amateur-Radsportler, der sehr an diesem Sport hängt, verarscht vor. Schade, ich habe nicht mal mehr Lust, mir die Tour anzuschauen.
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superfreak


02.07.2007, 23:06 Uhr    
Das ist doch alles scheisse! Warum belastest Du Jens Voigt und Vino?! Nur weil Du es nicht direkt ausgesprochen hast setzt Du sie nicht weniger unter Druck. Versteh es nicht falsch, das Outing war gut und längst überfällig aber nur weil Du für Dich im Radsport keine reelle Zukunft mehr siehst musst Du doch den beiden nicht die Chance nehmen (Auch wenn sie gedopt haben). Dann hättest Du schließlich alle Namen (nicht) nennen sollen
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Peter Gorges


02.07.2007, 23:02 Uhr    
Sehr geehrter Herr Jaksche! Vielen Dank für Ihre Ehrlichkeit (Kohle hin, Kohle her für den Spiegel-Artikel). Ich wünsch Ihnen viel Kraft trotz der für Sie zu erwartenden Anfeindungen und Einsamkeit der nächsten Zeit. Und ich wünsch Ihnen, dass man Sie als \"Nestbeschmutzer\" (als welcher Sie sicherlich von einem Großteil Ihrer Branche empfunden werden) nach Ihrer Sperre nochmal als Radprofi ranlässt. Alles Gute! Mit besten Grüßen aus Stuttgart, Peter Gorges.
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fettiz


02.07.2007, 22:49 Uhr    
Besser ein spätes Outing als gar keines. Klar hast Du alle Fans betrogen. Aber Du stehst dazu, und damit hast Du nach einer Strafe auch einen Neuanfang verdient. Ich hoffe auch, dass jetzt Steine ins Rollen kommen werden. Einen Vorschlag hätte ich aber: Sperrt die gedopten Fahrer und sperrt die Teams, aber nicht die Unschuldigen. Sprich, wenn einer im Team gedopt ist, wird das Team im dem Sinne gesperrt, dass der Teamname nicht mehr in den Ergebnissenlisten auftaucht, und die restlichen Fahrer müssen in neutralen Trikots fahren. Dies würde einen so großen Druck auf die Teams ausüben, dass Doping nicht mehr toleriert würde...
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!mod


02.07.2007, 22:48 Uhr    
Hallo Jörg, danke dass du den Mut hattest, das zu bestätigen, was ich spätestens seit Lance Armstrong \"gewusst\" habe. Dass diese Wahnsinnsleistungen im Radsport ohne Hilfsmittel nicht möglich sind. Ich wünsche dir, dass deine Ehrlichkeit nicht auch noch bestraft wird!
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Gerhard aus Pforzheim


02.07.2007, 22:37 Uhr    
Hallo Jörg, die Gruppe der Doping-Opfer (oder Sünder) wird mit Dir immer größer, doch ich kann diesen Schritt zur Ehrlichkeit nur begrüßen. Sollen doch endlich mal die richtig verantwortlichen Leute zur Rechenschaft gezogen werden (was zum Glück auch schon geschieht), diese haben schließlich mit Eurer Gesundheit gespielt. Ich wünschte mir, es gäbe mal wieder eine Leistungssportart ohne dieses sch... Zeug, doch ich glaube das bleibt nur ein Traum. Doch die Gesellschaft verlangt immer mehr Leistung, was bleibt da anderes übrig. Wünsche Dir noch eine gute Karriere ohne diese Mittel(chen). Gruß Gerhard
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