Die Lust auf Rennen ist da

13.04.06
Ja, ja, ihr habt keine Lust auf Ausreden und ich auch nicht. Ich habe im Winterhalbjahr einfach nicht die Kurve zum Schreiben bekommen. Aber viel ist auch nicht passiert. Dass der Winter kalt war und viel Schnee lag, dass habt ihr ja auch selbst erlebt.

Nach der Deutschlandtour ist vor der Polenrundfahrt

Halbzeit bei der Deutschlandtour

Paris

Zeitfahren am Geburtstag

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Ralf Schmid


04.12.2006, 16:34 Uhr    
Schlechte Zeiten für Dopingverdächtige:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/26/0,4070,4085786-5,00.html


luemmel


28.11.2006, 20:16 Uhr    
@michael: das hatten wir leider schon !!
Bewertung der Site: 6

Michael


28.11.2006, 11:59 Uhr    
An alle "echten" Radsport-Fans! Bitte nehmt euch kurz 10 min Zeit u. lest die Orginal Interpol-Dokumente zur Operation Puerto. www.interpool.tv/downloads/dopingbericht_guardia_civil_deutsch_1.pdf www.interpool.tv/downloads/dopingbericht_guardia_civil_deutsch_2.pdf Selbst meine Oma versteht danach, wer alles gedopt hat (auch der liebe Joerg) u. wie Doping funktioniert. Dazu braucht es keine DNA, keine Quacksalber wie Manager oder Anwaelte, die einen mit winkeladvokatischen Bullshit-Rechtsverdreher-Statements erzaehlen wollen, dass die Erde immer noch eine Scheibe ist Bitte fuehrt auch diese beide links immer in jedem neuen Gaestebucheintrag weiter, damit auch jeder diesen Bericht kennt. U.schickt auch diese Links an alle radsport-interessierte Freunde weiter. Dann hoeren auch endlich mal die Spekulationen u. Unschuldsvermutungen auf. Es waere auch super, wenn mal so Massenblaetter wie die Bloed oder der Kicker Auszuege aus diesen Dokumenten drucken, damit ertappte Betrueger endlich keine Plattform mehr kriegen. Dann bleiben auch die Sponsoren aus u. wenn kein Geld da ist,dann reagieren auch die Teams u. greifen durch;ein Hoch auf CSC oder T-Mobile. Warum gibt denn Joerg in der Kicker ein Interview ???Ich habe noch kein Interview vom Olli Kahn in der Tour gesehen. Bei der Tour landet er hoechstens in der Rubrik Doping News. Keine Sorge um Joerg, der kommt dann beim Tinkov Team unter,da ist er unter Freunden. Die Russen verstehen ihr Handwerk! Die sollen dann den Hondo, Hamilton u. die anderen Doping Schluempfe mit radioaktiv verseuchten Powerbars zum Gluehen bringen;-) Ich jedenfalls lass mir die Tour Freude nicht vermiessen u. nehme sicherheitshalber echte fraenkische Landeier mit nach Alpe d'Huez fuer den Fall, dass doch wieder alte Bekannte den Radsport in den Dreck ziehen. Ich bin selber ein waschechter Franke, war daher auf Joerg echt besonders stolz u. entschulige mich hiermit dafuer. Michael


Interresierter Beobachter


24.11.2006, 13:31 Uhr    
Hier herrscht ja seitens des Betreibers der HP immer noch desinteressiertes Schweigen. Interviews gibt er aber schon genügend. Hallo Herr Jaksche, hierher!! Hier sind ihre ehemaligen und aktuellen Fans, die warten. Ein paar haben Sie ja schon mit ihrer "Ignoranz" vergrault, ein paar Hartgesottene sind dennoch in froher Erwartung. Guckuck!!
Bewertung der Site: 4

Markus


24.11.2006, 11:50 Uhr    
Ich weiß nicht, ob man sich im Sinne eines fairen Doping-freihen Radsports über diese neuen Nachrichten wirklich freuen soll. Diese Entscheidung wirft einen noch schlechteren Schatten auf die Profis als eh schon vorhanden ist. Schade wirklich schade.


Ralf Schmid


22.11.2006, 16:56 Uhr    
Während der 32-jährige Ullrich seit seinem Austritt aus dem Schweizer Verband ohne Profi-Lizenz ist, könnte der Ansbacher Jörg Jaksche ab sofort wieder starten. Österreichs Verband wird laut Generalsekretär Rudolf Massak vorerst kein Verfahren gegen den 30-Jährigen einleiten, der ebenfalls in den spanischen Skandal verwickelt sein soll. Man werde den Fall aber möglicherweise wieder aufgreifen, wenn neue Erkenntnisse vorlägen. Dennoch bleibt die sportliche Situation des in Kitzbühel wohnenden Franken unklar, der für 2007 noch über einen Vertrag mit dem umstrittenen Manager Manolo Saiz verfügt. Ob dieser aber noch Einfluss auf die Zusammensetzung des Astana-Teams hat oder mit einem neuen eigenen Rennstall auftreten will, ist abzuwarten. Jaksche war kurz vor Tour-Beginn "wegen Erkrankung" aus dem Astana-Aufgebot gestrichen und seitdem nicht mehr eingesetzt worden. http://www.welt.de/data/2006/11/22/1120542.html


Amelie Chêne


12.11.2006, 16:43 Uhr    
@muhinski: Ja, das deutsche System muss unbedingt beweisen, dass es so gut ist. Irgendeiner muss ja mal als erster diesen Weg gehen. Was verboten ist, ist nun einmal verboten - dass es in manchen Verbänden keine Konsequenzen hat, rechtfertigt allerdings nicht, sich über das Recht hinweg zu setzen. Ich bin stolz auf den deutschen Radsport, der den Mut hat, diesen Weg zu gehen. Alle oder keiner ist die falsche Formel. Wenn Fahrer offensichtlich diese Regel einhalten dürften, warum sollten sie sich noch an andere Regeln halten? An das Mindestgewicht der Räder und alle Regeln, die sich mehr oder weniger unbeobachtet übertreten lassen? Unrecht ist Unrecht und was Unrecht ist, gehört bestraft. Schande auf jene, die den Mut dazu nicht haben.


Ralf Schmid


11.11.2006, 16:22 Uhr    
Aussitzen hat scheinbar fürs erste geholfen: "Der ebenfalls unmittelbar vor der diesjährigen Tour de France suspendierte Jörg Jaksche steht offenbar auch vor einem Comeback. Jaksche-Anwalt Michael Lehner ist zuversichtlich: "Ich habe Signale vom österreichischen Verband, dass gegen Jörg Jaksche kein Verfahren eröffnet wird", sagte Lehner dem sid." (http://www.spiegel.de/sport/sonst/0,1518,447884,00.html) Nur wie lange das Schweigen hilft, das ist die Frage!


Andy


01.11.2006, 20:04 Uhr    
Hi Jörg Ich hoffe, dass du nächstes Jahr wieder fahren kannst und ich fand deine Verhaltensweise bis jetzt gut. Die deutschen Medien sind einfach nur noch peinlich und man sollte als deutschter Sportler am besten jeden Kontakt mit ihnen vermeiden. Es werden ständig falsche Informationen verbreitet bzw. man schreibt falsche Infos voneinander ab, ohne dabei auf die Warheit zu achten. Ich bin froh, dass sie bei dir nicht die Chance hatten durch falsche Informationen deinen Ruf zu ruinieren. Keep riding... mfg Andy


muhinski


30.10.2006, 08:58 Uhr    
So! Und nun haben wir den Salat! Ist das noch in Ordnung. Alles wird freigesprochen bzw. alle Verfahren werden (vorläufig) eingestellt, nur Ullrich und Jaksche müssen befürchten, weiter belangt zu werden. Wenn ich auch parteiisch wirke - aber dass finde ich absolut nicht richtig! Warum wird den beiden nicht auch eine neue Chance gegeben? Muss unser System unbedingt beweisen, wie toll es doch ist? Strafrechtlich kann man den beiden doch eh nichts, da die Beweise nicht zulässig sind. Und sportrechtlich? Meiner Meinung nach ist der ganze Fall "Fuentes" eine Lachnummer mit bitterem Beigeschmack. Aber gerade deshalb fordere ich: Entweder ALLE oder KEINER! Aber nicht nur unsere Fahrer!


Bernhard Lang


25.10.2006, 19:05 Uhr    
Hallo, was mich wundert: Da heben die spanischen Behörden im Mai ein Dopinglabor aus, veröffentlichen Medienwirksam zwei Tage vor der Tour de France eine Dokument mit Verdächtigungen, geben aber nun keinerlei (beglaubigte) Dokumente an die jeweiligen Verbände und Gerichte weiter. Für mich ist das nicht nur ein Dopingskandal, sonder ebenfalls ein Justizskandal. Schade...


Ralf Schmid


25.10.2006, 08:53 Uhr    
Während Jan Ullrich auf seiner Internetseite mehr oder minder regelmäßig, wenn auch nie substanziell zu den Dopingvorwürfen Stellung nimmt, datiert Jaksches letzter Eintrag auf seiner Homepage (www.joergjaksche.com) vom April. Nur im "Gästebuch" tobt der Streit der Gelehrten. "Selbst wenn Jaksche und Ullrich gedopt haben, wem haben sie denn geschadet?", heißt es im Lager der Apologeten, wo die "Fuentes-Beweise" wahlweise "nichts wert sind" oder "gar nicht existieren". Von einem Kritiker wird Jaksche hingegen bissig aufgefordert: "Gib' mir doch mal einen Tip, welche Behandlung dir Fuentes zuteil hat werden lassen, da du das Vorbild meines 14-jährigen Sohnes bist, möchte er ein ebenso guter Radprofi werden wie du." http://www.fr-aktuell.de/in_und_ausland/sport/aktuell/?em_cnt=996447


anonym


23.10.2006, 13:56 Uhr    
"Man sollte endlich Ruhe geben" ---> Damit alles so weiterlaufen kann wie bisher? Das wäre der Todesstoß für den Radsport, der 1998 eigentlich bereits seine letzte Chance hatte, nun aber 2006 noch eine allerletzte bekommen hat...


muhinski


23.10.2006, 10:18 Uhr    
@mono: es ist mir schon klar, was alles an dieser Situation dran hängt. Und ich verstehe auch die Leute, die sich betrogen fühlen. Mich ärgert aber einfach nur, dass in den anderen Ländern die verdächtigten Radsportler nicht verflucht oder verteufelt werden, man in Deutschland sich aber schon "verstecken" muss, wenn man zu JJ und JU hält oder sie verteidigt. Fakt ist doch nun einmal, dass die "ach so 100% Beweise" bis heute nicht vorgelegt wurden - und das nach über einem halben Jahr! Wie kann dass denn sein? Man sollte endlich Ruhe geben.


mono


22.10.2006, 09:25 Uhr    
@muhinski: Käse. Du scheinst nicht in der Lage zu sein, in größeren Zusammenhängen zu denken. Was glaubst Du eigentlich, woher die Gelder kommen, die diese Spitzensportler erhalten? Sie erhalten sie durch die Aufmerksamkeit, die wir alle ihnen zukommen lassen. In Form von Fernsehübetragungen ((Fernseh-)Werbung, GEZ),Fanartikel etc. Insofern schaden gedopte Sportler all jenen, die sich bisher für sie interessiert und mit ihnen befasst haben. Denn diese Leute wurden von ihnen betrogen. Das heißt nicht, dass ich JJ verurteile, ich kenne die Fakten nicht. Genauso wenig wie im Fall Ullrich. Wenn ein Sportler nicht verurteilt werden kann, dann muss er auch weiter als unschuldig gelten. Der Fehler mag dann ev. im (Rechts-)System liegen, aber dann ist eben genau hier der Punkt, der verändert werden muss.


muhinski


19.10.2006, 16:32 Uhr    
Das meinte ich mit typisch deutsch! Die Fahrer haben den Schaden, aber der kleine Mann von nebenan jammert. Mir hat keiner dieser Fahrer etwas getan. Den Schaden haben sie selber. Wenn jemand meint, er müsste zu verbotenen Mitteln greifen - was soll`s? Das ist mittlerweile in jeder Sportart gängige Praxis! Außerdem: will man jetzt kein Fan mehr sein, weil jemand gedopt haben könnte? Warum gab es nie einen großen Aufschrei bei Armstrong - NEIN, der hat nie etwas getan. Lächerlich! Man sollte endlich einen Schlussstrich ziehen: in Spanien und Italien wird nicht ermittelt, und genauso sollten wir es auch in den Fällen Jaksche und Ullrich halten. Und wenn die beiden jetzt was gestehen würden? Dann stehen die Spanier, Italiener und Franzosen da und lachen sich kaputt! Von Bauernopfern halte ich nichts!


Theo


19.10.2006, 16:18 Uhr    
Wem sie schaden? fragen Sie??? Ich denke das sie immer noch unerlaubte Medikamente zu sich genommen haben!! meiner meinung nach sind es drogen!


frank aus berlin


19.10.2006, 11:20 Uhr    
lieber ein ende mit schrecken, als schrecken ohne ende !
Bewertung der Site: 3

anonym


19.10.2006, 09:38 Uhr    
"Wem haben sie denn geschadet?" Mir!! Ich habe Fanartikel gekauft, meine Urlaubsplanung nach dem Rennkalender ausgerichtet und jede Menge Herzblut an den Radsport vergossen. Völlig umsonst!


muhinski


18.10.2006, 14:06 Uhr    
Jaja.... Was ist eigentlich los in Deutschland (und in der Schweiz)? Warum wollen wir unsere Idole immer stürzen sehen? Selbst wenn Jaksche und Ullrich gedopt haben, wem haben sie denn geschadet? Wem haben sie etwas getan? NUR SICH SELBST!!! Sie sind doch keine Verbrecher - werden aber so behandelt! Warum wohl ist bis heute noch kein Fahrer gesperrt worden? Warum darf ein Basso wieder starten? Weil die "Fuentes"-Beweise nichts wert sind, oder garnicht existieren. Seit 6 Monaten (!) warten wir jetzt auf Beweise, wo doch die Fälle alle soooo eindeutig waren. Ist doch merkwürdig! Ich sage, macht einen Schnitt, sprecht alle Fahrer frei, verschärft und verändert die Kontrollen, und wer dann noch erwischt wird, der wird sofort lebenslang gesperrt!!!
Bewertung der Site: 3


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